https://www.tierparadies.at/wp-content/uploads/2017/01/ostern.pdf

Warum kein Küken, keine Henne und auch kein Hahn Werbung für das Osterfest machen würde, können Sie hier lesen. Bitte klicken Sie auf das Bild um zum Lesestoff (PDF) zu gelangen.

https://www.tierparadies.at/wp-content/uploads/2017/01/ostern.pdf

https://www.tierparadies.at/wp-content/uploads/2016/10/masthuehner.pdf

Die Küken sind jetzt 40 Tage alt, und würden in der Geflügelindustrie nun geschlachtet werden um als Brat- bzw. Grillhendl auf den Tellern zu landen. Mehr Infos zu den für den menschlichen Verzehr bestimmten, hochgezüchteten Tieren (Stichwort Qualzucht) finden Sie hier in der  Notiz „Masthühner“. Bitte klicken Sie auf das Bild um zum Lesestoff (PDF) zu gelangen.

https://www.tierparadies.at/wp-content/uploads/2016/10/masthuehner.pdf

 

https://www.tierparadies.at/wp-content/uploads/2016/10/katzen-1.pdf

Katzen würden sich selbst kastrieren wenn sie könnten. Können sie aber nicht.
Unerwünschter Katzennachwuchs. Die Nichteinhaltung der Kastrationspflicht, die unkontrollierte Vermehrung, die Wegwerfgesellschaft, was jede und jeder Einzelne tun kann und was das alles mit dem Tierparadies zu tun hat können Sie hier lesen. Klicken Sie auf das Bild, um zum Lesestoff (PDF) zu gelangen.

https://www.tierparadies.at/wp-content/uploads/2016/10/katzen-1.pdf

Ostern

Warum kein Küken, keine Henne und auch kein Hahn Werbung für das Osterfest machen würde, können Sie hier lesen.

Liebe Schabenreith-Gemeinde, diese Notiz hat die Krähe am Osterwochenende 2010 verfasst. Leider hat sie bis dato nichts von ihrer Gültigkeit verloren. Ich habe sie nun etwas abgeändert und teile sie hiermit im Namen des Tierparadieses mit euch. Vom Lebewesen zum Lebensmittel…

Gedankenkette: Ostern-Eier-Hühner-Hasen/Kaninchen-Lämmer-Ziegenkitzerl-Osterschinken …

Vorweg: „Unsere“ Feste gehen vor allem auf Kosten von Tieren. Diese bezahlen mit ihrem Leben. Die Botschaft dieser Notiz kommt meines Erachtens nur voll zur Geltung, wenn mensch die verlinkten Videos auch wirklich anschaut, bevor es im Text weitergeht. Die AMAFilmchen sind „harmlos“ – dienen sie doch zu Werbezwecken wie der Name „Agrarmarkt Austria MARKETING“ schon sagt.

Ei, Ei, Ei: Was brauchen wir alles dazu und wo kommt es her?

Eine lange Reise – hier eine ganz grobe Zusammenfassung (45 Sekunden): (Agrarmarkt Austria Marketing)

http://www.rund-ums-ei.at/fileadmin/_/Pdf_wmv/uebersicht_ei_zur_legehenne.wmv

Und so sieht das dann aus: Die Embryonalentwicklung – „Das Wunder Ei“. Es lebt. (von Astronauten und ihren Raumkapseln…) „…bis nach einigen Stunden ein völlig erschöpftes, kleines feuchtes Etwas das, zum ersten Mal das Licht der Welt erblickt und sich nach kurzer Zeit bereits neugierig auf die Socken macht.“ …na schau´ma mal wie das aussieht:

http://www.rund-ums-ei.at/fileadmin/_/Pdf_wmv/embryonalentwicklung.wmv

Aber vorher noch „Spezielle Vermehrungsbetriebe“ – also die Eltern.

http://www.rund-ums-ei.at/fileadmin/_/Pdf_wmv/elterntiere.wmv

… und so sieht eine Brüterei aus (wieder ein Video vom Agrarmarkt Austria Marketing)…untermalt von feiner Musik… schwärm… „quirlige Kinderstuben“, (ich erinnere an „neugierig auf die Socken machen“) sexen und gleich mal eine „Schutzimpfung“ – sicherheitshalber. Dann geht die erste Reise los – juhuu – um „unter optimalen Bedingungen zu Legehennen heranzuwachsen“ und die 2. Reise dann zu verschiedenen „Legehennenhaltern“ – also zu Bauern und Bäuerinnen und Landwirt_innen – wie mensch so schön sagt.

http://www.rund-ums-ei.at/fileadmin/_/Pdf_wmv/aufzucht.wmv

Das Sexen schauen wir uns jetzt nochmal genauer an: (ZDF Beitrag)

http://www.youtube.com/watch?v=lGpJ7J8ReJ4

Unkommentiert: http://www.youtube.com/watch?v=Sqx6FVTdOUw

So geht das also.

Jetzt geht´s los: Ein Jahr lang heißt es nun täglich unter den widrigsten Bedingungen „Eier zu legen“. Das ist an und für sich eine sehr intime Angelegenheit. Ihrer Natur entsprechend, und wenn sie die Möglichkeit dazu haben, ziehen sich hierfür gerne zurück. In ein Nest halt. http://www.rund-ums-ei.at/index.php?id=eierproduktion

„Konsumeier sind unbefruchtete Eier. Sie werden für den Verzehr erzeugt. Ob Hühner Eier legen, ist jedoch unabhängig von der Begattung durch den Hahn.“

Aha. Und weiter: „Ein langer Weg bis zum fertigen Ei: Aus einer weiblichen Eizelle eines Huhnes (im Eierstock befinden sich etwa 36 000 Eizellen) entwickelt sich ein Ei. Aufgrund der speziellen Geschlechtsorgane ist es möglich, eine Eizelle in eine Dotterkugel mit mehreren Lagen Eiklar und eine stabile Schale zu verpacken.

Zuerst wächst 7 Tage vor der Eiablage ein Dotter aus der Eizelle. Sobald der Dotter die normale Größe erreicht hat, beginnt eine 24-stündige Reise durch den Eileiter. Im Eileiter werden durch ständige Drehbewegungen mehrere Schichten Eiklar um den Dotter gewickelt. Dieser übernimmt durch seine bakterienhemmende Wirkung die Funktion eines Schutzschildes. Nach etwa 3 Stunden gelangt der Dotter mit den Eiklarschichten zum Engpass, wo die Schale gebildet wird. Die Bildung der Eischale (übernimmt die hauptsächliche Schutzfunktion) dauert etwa 21 Stunden.

Es kann auch passieren, dass ein Ei den Engpass zu schnell durchwandert. Das Resultat ist ein Ei ohne Schale. Am Ende wird das Ei mit einer Schleimschicht überzogen. Es ist das sogenannte Eioberhäutchen, das sofort eintrocknet, sobald es mit Luft in Kontakt kommt. Das Ei verlässt über den Endteil des Eileiters den Hühnerkörper. Dabei stülpt sich die Scheide durch die Kloake nach außen.

Also, wie gesagt, sehr intim und so.

Falls sie also nicht schon im Käfig elendig sterben und dort unter ihren Artgenossinnen verwesen wartet jetzt noch eine 3. Reise auf sie, und die führt sie in den Schlachthof. Es warat zum Beispiel wegen der Hühnersuppe – soll ja sehr gesund und sein, damit mensch wieder „zu Kräften kommt“ und so…

(Wieso fällt mir jetzt wieder die Schutzimpfung ein?) ….(!)

Die Ausstallung, Speisekarten und Einkaufszettel

Der Dank für ihre Dienste und Leistungen, Eier für Menschen zu produzieren, und ihre damit verbundenen Leiden und Qualen ist also eine Reise zum Schlachthof. Weil die Konsumgesellschaft zum einen nicht wissen will und zum anderen auch nicht unbedingt wissen soll wie das so abläuft sind diese Bauten meist eher am Rande bzw. außerhalb von Wohngebieten angesiedelt. (Wohin fährt ein Tiertransporter?) Dort werden sie von ihrem Sch.leben sowie Kopf, Federn, Füßen und Blut befreit, in einzelne Körperteile zerlegt, sortiert und fein säuberlich abgepackt um im Supermarkt (6 Haxerln, Flügerl oder Brüste zum Preis von 5 oder so), am „Bauernmarkt“ oder auf der Speisekarte, als nuggets, wings oder verarbeitet zu Palatschinken oder anderen Mehlspeisen zu landen.

Die KonsumentInnen öffnen ihre Geldbörsen und Münder. Es schmeckt ja so gut. (Aber „die Bilder davon kann ich mir nicht ansehen.“)

Jeder Ausstallung folgt natürlich wieder eine Einstallung. Und die nächsten Hühner sind dran. So ist das mit der Geflügelindustrie und den Eiern.

Eigentlich wollte ich mich auch noch dem „Osterhasen“ widmen. Ich mach´s jetzt aber kurz und kindgerecht – supported by Morrissey: http://www.youtube.com/watch?v=WwAbNGiopUE

Okay, das geht auch noch – so sieht´s wirklich aus: http://www.youtube.com/watch?v=EAZwz9yn10

Jedenfalls hält sich unsere Vorfreude auf das bevorstehende Osterfest angesichts der oben genannten und weiteren traurigen Tatsachen, die mit diesem Fest in Zusammenhang stehen, sehr in Grenzen! Werdet kritisch und hinterfragt das Essen, das ihr euch zu Munde führt. Lasst uns Feste feiern, ohne Tierleid zu verursachen!

(„Zu diesem traditionellen Fest werden in Österreich jedes Jahr über 50 Millionen Eier gekocht, gefärbt, verpackt und anschließend verputzt.“ Quelle: http://www.rund-umsei.at/index.php?id=ostern

Ob das Huhn oder das Ei zuerst da war, weiß ich bis heute nicht. ^^ (KrahKrah!) http://www.nichtlustig.de/toondb/020119.html (Huhn oder Ei)

henne

Streunerkatzenprojekt

Durch die Kastration kann einer unkontrollierten Vermehrung und dem damit verbundenen Tierleid (Tötung von Jungtieren durch Ertränken und Erschlagen, Verwahrlosung und Ausbreitung von Krankheiten) vorgebeugt werden.

Lesen Sie mehr dazu in unserem Download-PDF

Kampf gegen den Singvogelfang in Oberösterreich

Obwohl der Fang von freilebenden Waldvögeln in allen anderen österreichischen Bundesländern längst verboten ist, allen geltenden Österreichischen und EU-Gesetzen widersprechen würde, werden für manche Bezirke Oberösterreichs immer wieder Ausnahmeregelungen geschaffen um einigen wenigen Vogelfängern ihr tierquälerisches und sinnloses Hobby zu ermöglichen.

Der Vogelfang zu Ausstellungszwecken hat sich erst in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts entwickelt. Ursprünglich diente der Vogelfang zur Beschaffung von Nahrung… Brauchtum sollte man zwar grundsätzlich positiv gegenüberstehen, was aber nicht dazu führen darf, dass Handlungsweisen ohne weitere Hinterfragung und Auslotung des derzeitigen Wertsystems einfach beibehalten werden, nur weil sie zum Brauchtum gehören…

Tiergartendirektor Dr. Revers stellt fest, dass nicht nur jene grausamen Bräuche, die die Menschen vor allem im ländlichen Bereich betrafen, sondern „dass auch das Brauchtum um das Tier und die Natur einem allgemeinen Wertewandel angepasst werden sollte.“

Dr. Revers ist sich „100%ig sicher, dass nur mehr ganz wenige Menschen unserer Zivilisation den Vogelfang ‚brauchen‘. Selbst in Italien findet ein unüberhörbarer Umbruch statt.“

Aus der Sicht eines modernen Naturverständnisses und vor allem aus tierschützerischen Gründen ist eine Fortführung dieses „Brauchtums“ strikt abzulehnen, denn der Stress durch Fang und Haltung ist eine gewaltige Belastung für den einzelnen Vogel und stellt damit zweifellos grobe Tierquälerei dar. Es ist völlig unverständlich und unzeitgemäß, dass mit dem fadenscheinigen Argument der Brauchtumspflege Tierquälerei durch Gesetze gedeckt wird. Das Faktum einer unnötigen Quälerei ergibt sich daraus, dass kein vernünftiger und berechtigter Zweck vorliegt. Die Privathaltung von Waldvogelarten zum Zwecke der Zurschaustellung und des Wettbewerbes stellt aus heutiger Sicht keinen vernünftigen und berechtigten Zweck dar. Sie ist aus ethischer und tierschutzrechtlicher Sicht nicht vertretbar.

Eine Initiative vom Dachverband der Oberösterreichischen Tierschutzorganisationen 4600 Wels, Flemingstrasse 16/45, Tel : 0699 100 800 26

Tag der offenen Stalltür am 1.10.2016

Liebe Begleiterinnen,

Wie jedes Jahr rund um den Welt-Tierschutz-Tag öffnet auch Planet Schabenreith sein Hoftor und lädt Euch hiermit also herzlich zum „Tag der offenen Stalltür“ am Samstag, 1. Oktober 2016 ein! Für alle, die noch nie hier waren, ist das DIE perfekte Gelegenheit Schabernreithluft zu schnuppern, in unsere Welt einzutauchen und sich von der unbeschreiblichen Arbeit zum Wohle der rund 400 Schützlinge von Doris und Harald zu überzeugen. Weiterlesen

Lachen für das Tierparadies!

Am (Donnerstag = Feiertag) 1. Mai 2014 ab 20Uhr findet ein Benefizkabarettabend im Alten Schl8hof in WELS zugunsten des Tierparadieses statt! Niemand geringerer als die wunderbaren, supersympathischen Gewinner der „Großen Comedy Chance“ 2012 geben uns die Ehre: Johannes Glück und Dieter Hörmann alias ZWA VOITROTTLN präsentieren Auszüge aus ihren beiden Programmen „Hörglück“ und „Kifferglück“. Weiters wird ein liebgewonnener Stammgast, nämlich PETER HIESS (Autor, Kolumnist, Verleger und Übersetzer) Selbstverfasstes zum Besten geben, wo der Humor ebenfalls nicht zu kurz kommen wird. Außerdem dürfen wir uns auf „Tausendsassa“ ANDY WOERZ freuen, der sein unglaublich vielseitiges Können bereits beim 20Jahres-Jubiläum zum Besten gegeben hat und das staunende Publikum überwältigt zurückgelassen hat! Und es werden noch mehr KünstlerInnen erwartet! Dazu in Kürze mehr!

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